
Siri Hustvedt und Salman Rushdie schreiben über den Tod – als einen Moment, der das Leben schärfer sichtbar macht.
Do, 19. März 2026, 19:00 Uhr
NIKOLAISAAL
SALMAN RUSHDIE
MODERIERT VON DENIS SCHECK
DEUTSCHER TEXT GELESEN VON URSINA LARDI

© Rachel Eliza Griffiths
Salman Rushdie:
„Die elfte Stunde“
(Penguin 2025).
Aus dem Englischen von Bernhard Robben.

SALMAN RUSHDIE, ausgezeichnet mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, ist ein unbeugsamer Kämpfer für die Freiheit des Wortes. Nach dem Anschlag auf ihn 2022, den er in „Knife“ verarbeitete, liest er aus seinem Erzählband „Die elfte Stunde“: fünf Geschichten über eine Zeit, in der Leben und Tod nah aneinanderrücken. Nehmen wir den Tod an oder lehnen wir ihn ab? Prägt Wut oder Ruhe unsere elfte Stunde?
Das Gespräch findet auf Englisch statt, wird aber zusammenfassend ins Deutsche übertragen.

© Urban Ruths
Siri Hustvedt:
„Ghost Stories. Ein Buch der Erinnerung“
(Rowohlt 2026).
Aus dem Englischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald.
Fr, 27. März 2026, 19:00 Uhr
SCHINKELHALLE
SIRI HUSTVEDT
MODERIERT VON ANNE-DORE KROHN
GELESEN VON JAN JOSEF LIEFERS
SIRI HUSTVEDT, bekannt seit „Was ich liebte“, blickt mit Sensibilität und Klarheit auf die kleinen Gesten und wortlosen Verständigungen in Bezieh-ungen – und fängt sie meisterhaft ein. Nun wird sie ganz persönlich: „Ghost Stories“ erzählt von ihrer großen Liebe Paul Auster, der 2024 an Lungenkrebs verstarb. Hustvedt setzt ihm und ihrer gemeinsamen Geschichte, die 43 Jahre währen sollte, ein literarisches Denkmal.
Das Gespräch findet auf Englisch statt, wird aber zusammenfassend ins Deutsche übertragen.


© Spencer Ostrander
Hier anmelden und Neuigkeiten zuerst erfahren!




